Seit Poker im Jahr 2007 zum Spiel basierend auf Kenntnissen erklärt wurde, haben es einige der russischen Offiziellen nicht verbannt. Als die Kasinos am 1. Juli 2009 geschlossen wurden, sind einige an andere Orte umgezogen, die das Glücksspiel erlauben und einige haben versucht, ihr Geschäft fortzuführen mit Pokertischen und mit Auswegen, um das Kasinoglücksspiel auch weiter zu betreiben.
Aber das Aufräumen forderte auch Tribut bei solchen Geschäften. Bemerkenswerterweise wurden fast 70 Sportpokerlizenzen nach der Kasinoverbannung ausgegeben. Jetzt, wo auch Poker verbannt ist, sind alle Sportpokerlizenzen überflüssig.
Die starke Fokussierung auf die Verbannung sämtlichen Glücksspiels geht auf Vladimir V. Putin, den aktuellen Premierminister des Landes, zurück.
Der Premierminister hat dieses Gesetz umgesetzt ungeachtet des wirtschaftlichen Szenarios in Russland, wo man Spieleinnahmen für den Staatshaushalt fordern könnte. Er berücksichtigte auch nicht den Verlust von 400.000 Arbeitsplätzen.
Er glaubte fest daran, dass Glücksspiel eine soziale Pest sei und dachte, dass dies die post-sowjetische russische Gemeinschaft dominiere ohne gesetzliche Beschränkungen für das Glücksspiel. Eventuell ist das, was er seinem Gefühl nach tat, richtig.