Unter den 9 Frauen, die im Foxwoods Kasino waren, befanden sich eine FBI Agentin, eine Kriminalbeamtin der New Yorker Polizeibehörde, eine Polizeibeamtin von Long Island und eine Spanischlehrerin.
Nachdem sie sich beim nächsten Chef, der die Glücksspielabteilung leitet, beschwert hatten, wurden die Frau in das High Roller Gebiet gebracht und dort wie Königinnen behandelt, sie bekamen ebenfalls Gratiszimmer für die Nacht und Frühstück für den nächsten Tag. Ihnen wurde ebenfalls erzählt, dass dem Roulettedealer seitens des Kasinos gekündigt wurde.
Die Frauen entschieden, dass ein kostenloses Zimmer, einige Getränke und ein Gratisfrühstück nicht genug seien und dass das Kasino jeder von ihnen 500.000 Dollar zahlen sollte, weil sie von einem ihrer Angestellten beleidigt wurden.
Der Vorfall ereignete sich im September, als diese Frauen entschieden, eine Feier für drei ihrer Freundinnen, die 40 wurden, im Foxwoods Kasino auszurichten. In der ersten Nacht war alles wunderbar und die Damen hatten viel Spass, aber am nächsten Tag wurde die Spanischlehrerin aufgeschreckt von den Dingen, welche diese zwei männlichen Angestellten über sie und ihre Freundinnnn sagten, während sie Roulette spielten.
Einige der noch harmlosesten Kommentare über sie waren "dummes Brot" und Kommentare über die Brüste einer der Frauen. Eine von ihnen nannten sie auch eine Lesbe. Die Kasinoangestellten äußerten ebenfalls "diese K--e benötigen einen dicken Sch---z, um in Fahrt zu kommen, und dann würden Sie womöglich auch besser wetten".
Nachdem sie sich alles angehört hatte, erzählte die Spanischlehrerin umgehend ihren Freundinnen, was die Männer über sie gesagt hatten und sie suchten sofort die erste weibliche Abteilungsleitung auf, die sie fanden, und erzählten ihr, was seitens der Kasinoangestellten geäußert worden war.
Die Abteilungsleiterin informierte sofort das Kasinomanagement und es erfolgte eine Entschuldigung an die Frauen, es wurde ihnen Zutritt zum High Roller Aufenthaltsraum gewährt, es wurden ihnen Getränke gereicht, sie bekamen Gratiszimmer für die Nacht und kostenloses Frühstück am Morgen. Sie wurden auch informiert, dass einer der Männer bereits die Kündigung erhalten hat und der Status des Zweiten ungewiss sei.
Auch wenn sie die Geschenke des Kasinos akzeptierten, entschieden sich die Frauen doch noch, eine Klage gegen das Kasino wegen seelischer Schäden und des zuerst herablassenden Verhaltens des Kasinos auf den Vorfall hin einzureichen.